Das
dreigeschossige, wohl im späten 17. oder frühen 18. Jh.
durchgreifend erneuerte Eckhaus steht an der Ostseite des Holzmarktes.
Zu dem einstigen Gerberanwesen, das seit Mitte des 19. Jhs. als
Kaffeehaus diente, ehe es später eine Gastwirtschaft aufnahm,
gehörte ehem. auch das den Hang hinaufreichende Hofgrundstück
des Anwesen Schlossergasse 377, das mit mehreren Wirtschaftsgebäuden
bebaut war.
Seit 1901 gehört das Anwesen Schlossergasse 379 a, b, das östlich
an den Gasthof angeschlossen ist, als Wirtschaftsgebäude zur
Gastwirtschaft.
|